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11. Februar 2010

Best Brands 2010-Die erfolgreichsten Marken Deutschlands sind Henkel, Lego, Samsung und Google

Am gestrigen Abend sind Deutschlands erfolgreichste Marken mit dem best brands-Award ausgezeichnet worden: Im siebten Jahr der Verleihung überzeugte der Spielwarenhersteller Lego in der Kategorie »Beste Produktmarke«, der Unterhaltungselektronikkonzern Samsung gewann als »Beste Wachstumsmarke« und der Suchmaschinengigant Google sicherte sich zum zweiten Mal in Folge den ersten Platz als »Beste Unternehmensmarke«. Die best brands-Trophäe in der diesjährigen Sonderkategorie »Beste Nachhaltigkeitsmarke bei Entscheidern« ging an den Markenartikelhersteller Henkel. Das Besondere an der begehrten Auszeichnung:
Nicht eine Jury entscheidet über die Gewinner, sondern die Verbraucher selbst – ermittelt in einer repräsentativen Studie der GfK. Bei der feierlichen Gala im Bayerischen Hof in München erhielten die Preisträger einen Scheck für Kommunikations- und Medialeistungen im Wert von insgesamt über einer Million Euro von der ProSiebenSat.1 Group, der WirtschaftsWoche und der Serviceplan Gruppe.


München, den 10. Februar 2010 – Die Verleihung des best brands-Awards führte einmal mehr die Elite der Deutschen Markenindustrie zusammen: Eröffnet wurde die Gala im Bayerischen Hof in München am heutigen Abend von Peer Steinbrück, Bundesfinanzminister a. D. Für glanzvolle Unterhaltung sorgten Moderatorin Sonya Kraus, die norwegische Popsängerin Marit Larsen sowie Christoph Maria Herbst, der die Gäste mit seiner gewohnt launigen Stromberg-Manier begeisterte. Mit Spannung verfolgten die mehr als 450 geladenen Gäste die Auszeichnung der »best brands 2010«:
Lego, Samsung, Google und Henkel. Die Preisträger nahmen neben der begehrten best brands-Trophäe einen Scheck für Kommunikations- und Medialeistungen im Wert von insgesamt über einer Million Euro entgegen.

Das Besondere an der best brands-Auszeichnung jedoch ist, dass nicht eine Jury, sondern die Konsumenten über die Gewinner entscheiden – denn die prämierten Kandidaten werden in einer repräsentativen GfK-Studie an zwei wesentlichen
Kriterien gemessen: an ihrem tatsächlichen wirtschaftlichen Markterfolg und an der Beliebtheit ihrer Marke in der Wahrnehmung der Verbraucher. Kein anderes Markenranking hat bisher beide Facetten der Markenstärke berücksichtigt.
Das deutsche Markenranking best brands wurde bereits im Jahr 2004 von der Serviceplan Gruppe, der GfK Gruppe, der ProSiebenSat.1 Group, der WirtschaftsWoche, dem Markenverband und der iq media marketing ins Leben gerufen. Ziel der
Preisverleihung und des begleitenden Tageskongresses ist, erfolgreiche Markenführung in Deutschland zu fördern. Seither wird der best brands-Award jährlich im Februar verliehen. Doch nicht nur den Marken und ihren Machern galt bei best brands 2010 das Interesse: Wie bereits im vergangenen Jahr wurde die Gala von einem Spendenaufruf für die Karlheinz Böhm-Stiftung »Menschen für Menschen« begleitet: Sara Nuru – neben »Germany's next Topmodel« auch Jugendbotschafterin von Böhms Hilfsprojekt – setzte sich bei den best brands-Gästen für die Unterstützung des Programms »ABC-2015« ein. Es soll dabei helfen, Kindern in Äthiopien – einer der ärmsten Regionen der Welt – den Zugang zu Bildung und den Besuch von Schulen zu ermöglichen.

best brands Die Gewinner
In der Kategorie Beste Unternehmensmarke gewinnt Vorjahressieger Google vor den Automobilbauern Audi (Platz 2) und Volkswagen (Platz 3). Damit sichert sich der Suchmaschinenriese und Internetdienstleister zum dritten Mal den ersten Platz
in dieser best brands-Kategorie (2006, 2009, 2010). Dazu Philipp Schindler, Vice President Google Nord- und Zentraleuropa: »Dass wir zum zweiten Mal hintereinander durch das Votum der Nutzer als beliebteste Unternehmensmarke gesehen
werden, unterstreicht unseren konsequenten Fokus auf die Bedürfnisse der Anwender. Wir freuen uns daher sehr über diese best brands-Auszeichnung. Wir werden auch künftig unsere Marke und Innovationen sowie unser Handeln an dem
ausrichten, was essentiell für uns ist – das Vertrauen der Nutzer in Google und ihre Begeisterung für unsere Produkte.«

Die Marke Lego hat es in der Kategorie Beste Produktmarke in diesem Jahr aufs Siegertreppchen geschafft. Damit verweist das Unternehmen den Vorjahressieger Miele auf Platz 2 vor der Marke Nivea, die den dritten Platz belegt. Bereits
zum siebten Mal in Folge wurde der Spielwarenhersteller unter die Top Ten des deutschen Markenrankings gewählt. »Besonders stolz macht es uns, dass das Ergebnis nicht durch eine Jury, sondern durch Marktforschungsstudien der GfK
ermittelt wurde«, kommentiert Dirk Engehausen, Geschäftsführer Lego Central Europe, das sehr gute Abschneiden und ergänzt: »Es ist also ein Publikumspreis, der deutlich die Beliebtheit unserer Marke bei Familien und Kindern aufzeigt. Wir
sind eine der wenigen Marken, die es geschafft haben, sieben Jahre in Folge nominiert zu sein – für dieses Vertrauen von Kindern und Erwachsenen möchten wir uns herzlich bedanken.«

Große Bewegung kam in das Ranking Beste Wachstumsmarke: Einzig der Consumer-Electronic-Konzern Samsung konnte sich gegenüber dem Vorjahr in dieser Kategorie halten und zudem von Platz 2 auf Platz 1 vorrücken. Die Plätze 2 bis 9 gehen
an Marken, die noch nie im Ranking vertreten waren. Acer und Punica schafften es auf die Plätze 2 und 3. Den Erfolg für Samsung bewertet Hans Wienands, Business Director CE Samsung Electronics: »Die Auszeichnung spiegelt das Vertrauen
der Verbraucher in Samsung wider – darauf sind wir sehr stolz. Wir haben im vergangenen Jahr mit einer hervorragenden Produktstrategie aktuelle Konsumententrends bedient. Uns ist es in Deutschland gelungen, die Markenattraktivität mit holistischen Marketingkampagnen noch zu steigern – und so von dem zweiten auf den ersten Platz vorzurücken.«

Die diesjährige Sonderkategorie Beste Nachhaltigkeitsmarke bei Entscheidern führt der Markenartikelhersteller Henkel an. Das Düsseldorfer Unternehmen konnte sich gegenüber dem Industriegasproduzenten Linde (Platz 2) und dem bayerischen
Automobilbauer BMW (Platz 3) durchsetzen und sich die Top-Position sichern. Dazu Kasper Rorsted, Vorsitzender des Vorstands von Henkel: »Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung und die Anerkennung unserer Nachhaltigkeitsstrategie
durch die befragten Entscheider. Die Notwendigkeit, nachhaltig zu wirtschaften wird noch weiter zunehmen. Eine unserer zentralen Aufgaben ist es daher, zu einem nachhaltigeren Konsum beizutragen. Unser Ziel ist es, Henkel als führenden
Nachhaltigkeitspartner für unsere industriellen Kunden, für Handel und Konsumenten zu positionieren.«

Die hier publizierten News beruhen auf Firmenangaben.
Die genannten Firmen sind für die Richtigkeit verantwortlich.

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