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Bosch-Druck GmbH

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Newsletter vom 14.11.2003, 13:20 Uhr

Wohin geht der (Digital-)Zug?

Liebe Mitstreiter in Sachen Digitaldruck

in den letzten Wochen hat sich gezeigt, dass das "Schwarzweiss-Denken"
im Digitaldruck wirklich ausgedient hat. Wer über den Tellerrand
hinausschaut, punktet.

Im Moment entstehen interessante Dienstleistungsangebote, die sofort in
der Praxis Anwendung finden und Märkte schaffen. Ein Paradebeispiel hat
gerade eine Firma in Süddeutschland geschaffen: Bosch-Druck. Über
Monate hinweg wurde strategisch und operativ vorbereitet, was Anfang
November öffentlich wurde: ein flexibles Digitaldruck-Zentrum, das auf
intelligente Art und Weise den konventionellen Druck und eigens
entwickelte Finishing-Lösungen einbezieht. [Siehe
www.bosch-druck.de/digital]

Das Ziel lautet: "Mit der Umsetzung von Aufträgen mit Personalisierung
stellt Bosch-Druck seinen Kunden aus Industrie, Verlag und Agentur die
Technologie und das Know-How bereit für die Produktion von Objekten aus
den Bereichen One-to-One-Marketing und individualisierte
Massenkommunikation." - Klingt nicht unbescheiden. Aber eben auch gut
überlegt. Bosch-Druck hat in den vergangenen Monaten die gesamte
Wertschöpfungskette von der Datenaufbereitung bis zum Finishing auf
Potenziale hin gründlich untersucht und setzt auf Hybrid-Lösungen.

* Wir möchten an dieser Stelle nicht nur einen einzelnen Betrieb
herausheben, sondern alle bitten um reges Feedback für weitere
Erfolgsstories mit Digitaldruck, die in unserer neuen Rubrik "Produkte
& Services" gelistet werden können.

Viele Grüße aus Mainz
Andreas Weber
Sprecher DigitaldruckForum

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