Newsletter

Bosch-Druck GmbH

Newsletterarchiv

Newsletter vom 18.10.2004, 13:09 Uhr

Aktuelle DDF-Umfrage-Ergebnisse

Liebe Freunde des DigitaldruckForum

Wie Sie wissen, ist das DDF kein passives Forum, sondern eine lebendige Plattform für Informations- und Gedankenaustausch. Unsere aktuelle Meinungsbefragung zu den brisanten Themen des 3. DigitaldruckForum Congress stößt auf äußerst lebhaftes Interesse.

Über 70 DigitaldruckForum-Teilnehmer haben innerhalb von 5 Tagen ihre Meinung kundgetan und Wünsche geäußert. Wir stellen sicher, dass die Anregungen in den Vorträgen berücksichtigt werden. Gleichzeit ergeben die Meinungsäußerungen ein kompaktes Pflichtenheft für alle, die als Digitaldruck-Dienstleister und Technologie-Entwickler nicht am Markt vorbei agieren wollen.

Übrigens: Wer sich zum 3. DDF Congress am 11. November in Mainz noch nicht angemeldet hat, kann dies per Online-Registrierung tun unter www.digitaldruck-forum.org/congress

Viele Grüße
Ihr Andreas Weber
- Sprecher DigitaldruckForum -

PS: Wer sich rasch anmeldet, kann sich für die Teilnahme an unserem nicht öffentlichen Vorabend-Empfang zum Congress qualifizieren. Wir verlosen Einladungen bis 30.10.2004. der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

--

Die DDF-Meinungs-Umfrage-Ergebnisse im Detail

Hier ein Auszug aus dem Meinungs-Echo als ein hochaktueller Indikator
dafür ist, was derzeit am Markt gefragt ist.

1. Zum DDF Congress Programm im Allgemeinen:

* Sehr interessante Themen. Mich interessiert vor allem die individualisierte Zeitung.
* Alle genannten Themen sind interessant! Grundsätzlich gilt die sparsame Individualisierung mit dem höchsten Wirkungsgrad!
* Die wichtigsten Themen finden sich in den von Ihnen genannten Schwerpunkten wieder: Wie funktioniert der Digitaldruck und was sind die Vorteile für den Kunden?

2. Kommunikation/Marketing

* Wie bringe ich Agenturen und Marketingleuten in den Firmen die Vorteile von Digitaldruck rüber? Hier herrscht großer Nachholbedarf, Digitaldruck ist dort immer noch oft das Synonym für "Quick and dirty".

* Interessenschwerpunkt: Unterstützung von Kampagnen.
Individualisierte Werbeproduktionen in Schrift und Bildern.
* Mich interessiert permanent die Frage: Wie kann die mittelständische
Wirtschaft in kleinen Auflagen (200 bis 1000) so attraktiv (oder
attraktiver) werben wie die "Großen", wo ist die Kleinauflage nicht
mehr machbar - oder wo ist die Kleinauflage gegenüber der
Massenproduktion im Vorteil?
* Kosten/Nutzen Relation individualisierter Kommunikation darstellen. *
Die Herausforderung liegt also an 2 elementaren Forderungen: 1. billiger zu drucken (d.h. die Druck- und Maschinenkosten /Fertigungskosten sind heute viel zu hoch) - 2. die Daten müssen "voll-automatisiert" (ohne Installation von Dtp-Programmen und Kenntnisse der User) nur über den Internet-Browser auswählbar und bestellbar sein.

3. Know-how

* Welche Fachkräfte brauchen wir, um digital drucken zu können?
* Investment in Hardware, Software und Humancapital.
* Laufende Kosten wegen permanenten Up-dates und neuer Techniken sowie Fortbildungskosten.
* Kundengewinnung.

4. Tipps | Weiterführende Anregungen

* Digitaldruck ist zurzeit noch nicht der wirtschaftlichste Weg. Sehe langfristig einen Markt für spezielle Kommunikationssegmente.
* Der Rückgang der gedruckten Kommunikationsmittel trifft auch den Digitaldruck! Auch hier muss man seine Position und seine Produkte finden und verkaufen können - allein die Möglichkeit personalisiert und schnell produzieren zu können schafft noch keinen Markt!
* Zugegeben, individualisierte Produkte führen zu einer höheren Kundenbindung, doch wie viele Unternehmen können und setzen dies um?

5. Migration/Technologie

* Ergänzender Themenwunsch: Rechenmodelle für den Umstieg von Offset zum Digitaldruck (Opportunitätskosten) und Steuerung des Datenstroms aus der Datenbank zur Druckmaschine.
* Tonerprobleme in den Griff bekommen.
* Alle Themen die für den Digitaldruck Mehrwert schaffen: Web-To-Print Variable Dataprinting, POD.
* Bitte über Märkte diskutieren und kein Techniklastiges Geschwafel.
* Die Herausforderung an 2 elementaren Forderungen darstellen: 1. billiger zu drucken (d.h. die Druck- und Maschinenkosten /Fertigungskosten sind heute viel zu hoch); 2. die Daten müssen "voll-automatisiert" (ohne Installation von DTP-Programmen und Kenntnisse der User) nur über den Internet-Browser auswählbar und bestellbar sein.
* Uns interessiert insbesondere ACF und vor allem die Einbindung des Digitaldrucks. Dabei möchten wir praktische Anwendungen aufbauen, die ins ACF-Modell passen. ACF ist für den Kunden noch zu komplex und zu theoretisch. Ich denke, dass es nur durch konkrete Teilschritte zu realisieren ist. Diese Teilschritte müssen wir (Digitaldrucker) den Kunden "verkaufen" können.

top